4. Sitzung des CC am 8.9.2026 - Thema Culture Cloud

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Chairs: Frank Dührkohp, Anja Gerber

Teilnehmende: 32

Culture Cloud Niedersachsen, Frank Dührkohp

  • Folien:

  • VZG bekam im Rahmen “Kulturerbe Niedersachsen” Daueraufgaben im Bereich der Verfügbarmachung und Sicherung der Daten im Bereich des digitale Kulturerbes

  • Culture Cloud: Entwicklung und Bereitstellung einer zentralen Dateninfrastruktur für die Gedächtniseinrichtungen Niedersachsen

  • flankiert von anderen Projekten: Landesdenkmalatlas Niedersachsen (abgeschlossen), DigiVerS: Datenstrategie für die 6 Landesmuseum, KI in Museen und Landesinitiative Langzeitarchivierung

  • Projektleitung: GWDG, Dateerschließung und Infrastruktur: VZG; Gedächtnisinstitutionen und Entwicklungspartner für GIS, Normdatendienste und 3D-Digitalisierung)

  • Museums-, Denkmal-, Archiv-, Bibliotheks- und Geschichtserschließung > LZA > Servicelayer: Geodienste > PID, Normdatenerschließung; Datenschicht = Culture Cloud Niedersachsen + Authentifizierung --> von da dann in die entsprechenden Portale; zentrale Suche über einen Knowledge Graph (Nachnutzung N4O Graph)

  • kuniweb: LIDO-basiert in fylr

  • Normdaten als Applikation: DANTE

    • Redaktionsoberfläche und Austauschformat JSKOS

    • Abgleich mit Xtree

  • Objectstore: Ein Datenmodell für alle > 6 fylr-Instanzen bekommen dasselbe Datenmodell, das im Projekt festgelegt wird

  • Open Data Server: Objekte sind innerhalb des Verbundes vernetzt und durchsuchbar

  • NFDI: Niedersächsisches Fachinformationssystem für Bau- und Bodendenkmäler

  • Arcinsys: Archivalische Quellen

  • Bibliothekarische Quellen, historische Quellen

  • Kartenspeicher für Altkarten

  • Textuelle Quellen (Textarchiv), TEI

  • Datenrettung, aus alten Filemaker- und Access-Datenbanken mit Übernahme des jeweiligen Datenmodells

  • Viamus

  • Prize Paper: DANTE, fylr, Goobi

  • Blumenbach online

  • KENOM

  • verschiedene Datenportale

–> Ziel: Forschungsdaten dauerhaft sichtbar zu machen

  • Datenhub > KG

  • LZA an der TIB im Rahmen des OAIS Modells

  • Datenxport

  • gemeinsame Entwicklung > Ressourcen bündeln

Probleme:

  • viele Daten werden der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt

  • KI in Museen als Lösung, um Daten vorzuerschließen,

    • Demonstrator mit Dataport erschlossen

  • Daten werden für eine Infrastruktur erschlossen, die noch nicht da ist

  • die verschiedenen Projekte laufen parallel und nicht nacheinander

Diskussion

  • Kerndatenschema: Linked Art , strukturierte Daten lassen sich damit erfassen, deckt viele Bedarfe ab

  • Laufzeit: 5 Jahre, Verlängerung von C C möglich

  • soll nach Förderphase 1 nicht auf Niedersachsen beschränkt bleiben

  • iDAI.field wird weiterentwickelt, das Fundlogbuch wurde bereits vorgestellt

  • Datenqualität: wie wird entschieden, dass sie nicht ausreicht, wie erfolgt dann die Kommunikation, wie kann man die Zahl der DS erhöhen? > C C nur Infrastruktur, die Museen entscheiden selbst, daten müssen entsprechend frei gegeben werden; regelmäßige Konsultationen mit dem Museumsverband, auch eine Ressourcenfrage, daher KI in Museen

  • N4O Community Cluster KI in Museen geplant

  • die Musterbücher werden in Zusammenarbeit mit der AG Archäologiethesaurus automatisiert annotiert, langwierige Prozesse

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