7. Sitzung, 28.07.2025, 11:00-13:00 Uhr

Protokoll des NFDI4Objects Community Clusters “Denkmal-, Maßnahmen-, Schutzflächen / Protected Heritage Sites”

vom 28.07.2025, 11:00-13:00 Uhr

Chairs: Ulrich Himmelmann (GDKE), Christian Bollacher (LAD)

Teilnehmende: 19

Agenda

  1. Begrüßung und Tagesordnung

  2. Termine und Ankündigungen

  3. Das Citizen-Science-Datenmodell und die App “Fund-Logbuch”

  4. Definition Citizen-Science-Datenmodell

  5. Arbeitsphase

1. Begrüßung und Tagesordnung

Die Chairs begrüßen die Anwesenden, eröffnen die Sitzung und stellen die Tagesordnung vor. Kurzer Rückblick zur letzten Sitzung. Christian Bollacher ist aus dienstlichen Gründen verhindert.

2. Termine und Ankündigungen

Das nächste Treffen des CCs findet am Montag, 18.08.2025, von 11-13 Uhr statt.

In der Sitzung wird das Thema “Datierung” schwerpunktmäßig behandelt. Hierzu sind alle herzlich eingeladen und aufgefordert, Beispiele aus den eigenen Institutionen und Datensystemen mitzubringen.

Zu behandelnde Fragen sind u.a.:

  • Wie soll die Datierung angegeben werden? absolut oder relativ, von/bis?

  • Kann die Datierung über einen (mehrstufigen) Thesaurus angegeben werden?

  • Wird ein weiteres Feld für zusätzliche, ergänzende Datierungsangaben benötigt?

3. Das Citizen-Science-Datenmodell und die App “Fund-Logbuch”

Das nächste zu diskutierende Datenmodell ist für den Bereich “Citizen Science” gedacht. Es soll insbesondere als grundlegender Standard für die App “Fund-Logbuch” dienen, aber auch für spätere, weitere Entwicklungen und Bedarfe im Bereich Citizen Science.

Das “Fund-Logbuch” ist eine App, die aus der Problematik entstanden ist, dass viele Landesämter bislang Funde von Sondengänger:innen und Freiwilligen mit analoger Dokumentation, z.T. händisch geschrieben, erhalten. Die Informationen zu den Funden müssen dann wiederum händisch in die Fachinformationssysteme der Landesdenkmalämter übertragen werden. Dadurch entsteht ein langwieriger, unnötig komplizierter Prozess, der zudem eine hohe Fehleranfälligkeit beinhaltet.

Aus diesem Grund wurde bereits in der Antragsphase für NFDI4Objects auch von Seiten der DFG gewünscht, diesem Umstand entgegenzukommen und Lösungswege zu entwickeln. Daraus entstand das Citizen-Science-Modell, das als Grundlage für die Erfassung von Funden dienen soll.

Parallel zu den Planungen in NFDI4Objects formierte sich eine Gruppe von Landesämtern, die diesem Missstand ebenfalls mit einer technischen Lösung entgegenwirken wollten. In umfassender Diskussionsarbeit entstand so die Grundlage für eine App zur Funderfassung, für die ein erster Prototyp für das Land Sachsen-Anhalt durch ein Corona-Sondervermögen finanziert und entwickelt werden konnte. Von diesem Prototyp ausgehend soll die App zukünftig weiterentwickelt und in Kooperation mit der VZG eine Infrastruktur zum Datenaustausch zwischen App und Landesdenkmalämtern entwickelt werden. Ein DFG-Antrag hierzu ist in Arbeit.

Vorgesehen ist, dass sich Personen mit Nachforschungsgenehmigung (NFG) in der App registrieren können. Nach einer Prüfung der NFG durch die Landesdenkmalämter können die registrierten Nutzer:innen mit der App ihre Funde dokumentieren. In der App wird die Koordinate des Fundpunktes erfasst, ebenso wie grundlegende Daten zum Fund (Fundart, Datierung, Beschreibung, Kontaktdaten des/der Finder:in etc.). Dabei sollen einfache Thesauri die grundlegende Ansprache durch Laien ermöglichen und vereinheitlichen.Auch können Fotos von dem Fund gemacht werden. Zudem können die abgelaufenen Wege (je nach Einstellung) nachverfolgt werden. Die Prospektionsmethode spielt dabei keine Rolle. Zudem gibt es die Option für nicht registrierte Personen, Zufallsfunde zu melden. Für die Weiterentwicklung der App und Infrastruktur sind zusätzliche Optionen geplant: z.B. soll ein Webfrontend die Bearbeitung der Daten vor dem Absenden ermöglichen.

Wichtig ist zu beachten, dass die App ein Erfassungs- und Informationsverteilungstool ist. Die weitere Datenveröffentlichung o.ä. kann nicht im Rahmen der Arbeitsgruppe geleistet werden, da hier länderspezifische Auflagen der Denkmalschutzgesetze gelten. Eine mögliche Veröffentlichung der Daten ähnlich dem Portable Antiquity Scheme in England o.ä. ist erstmal nicht im Rahmen der App geplant.

Im Community Cluster soll der zugrundeliegende Datenstandard für Citizen-Science-Daten entwickelt und gefestigt werden. Dabei sind einerseits bereits einige Felder durch die bestehende App vorgegeben, aber es besteht viel Ergänzungsspielraum insbesondere im Hinblick auf andere mögliche Anwendungsbereiche des Datenstandards im Bereich Citizen Science.

Bereits jetzt haben mehrere kommerzielle App-Entwickler Interesse an dem Datenmodell angemeldet, um zukünftig eigene Apps auf den Standard anzupassen und so ebenfalls einen normierten Datenaustausch zu ermöglichen.

4. Definition Citizen-Science-Datenmodell

Das Citizen-Science-(Daten-)Objekt wird folgendermaßen definiert:

„Ein Datenobjekt, das einen geografisch verortbaren Punkt beschreibt, an dem mindestens eine denkmalpflegerische, archäologische oder paläontologische Beobachtung oder ein denkmalpflegerischer, archäologischer oder paläontologischer Fund durch eine Person aus dem Bereich Citizen-Science gemeldet wurde.“

Der Begriff “Person aus dem Bereich Citizen-Science” ist zwar etwas sperrig und impliziert Wissenschaft (Science), andererseits bildet die Funddaten insbesondere von ausgebildeten Sondler:innen wichtige Primärdaten für die weiterführende Wissenschaft. Zudem grenzt der Begriff das legale Sondeln gegenüber dem illegalen ab. Der alternative Begriff “Ehrenamtliche:r” passt nicht, da viele Personen mit NFG keine Ehrenamtlichen sind. Hier ist es wichtig, den Unterschied zu betonen. An anderer Stelle muss ggf. ausführlicher definiert werden, was “Citizen Science” umfasst. Es können gerne noch alternative Bezeichnungen in den kommenden Sitzungen vorgeschlagen werden.

Das Datenmodell sieht bislang nur die Erfassung von Koordinaten als Punktgeometrien vor, was insb. auf der Fund-Logbuch-App basiert. Hier haben die entwickelnden Parteien stark für Punktgeometrien statt Flächen plädiert, um suggestive Fundkonzentrationen und die Zusammenfassung von Funden zu vermeiden. Für andere Anwendungsgebiete des Datenmodells im Bereich Citizen-Science sind aber auch Linien- und Polygon-Geometrien denkbar, z.B. für die Maßnahmenfläche oder begangene Wegstrecken. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass es für die Maßnahmenflächen ein eigenes Datenmodell geben soll, das ebenfalls im Rahmen des Community Clusters in kommenden Sitzungen besprochen wird.
Für den Anfang ist denkbar, Punktgeometrien verpflichtend und Linien- und Polygongeometrien als Optionen anzubieten.

5. Arbeitsphase

Die hier besprochenen Datenmodelle sollen möglichst auch mit Kolleg:innen in den jeweiligen Institutionen diskutiert werden. Kommentare und Anregungen können jederzeit gerne per E-Mail an das Moderatorenteam geschickt werden.

Bei den hier als Diskussionsgrundlage gezeigten Datenmodellen handelt es sich um schematische Darstellungen, die für die bessere Lesbarkeit in Excel-Tabellen angelegt wurden. Letztlich werden die Felder selbstverständlich in eine Datenbankstruktur überführt.

Viele der Felder des Datenmodells sind bereits aus dem ersten Datenmodell zum Kulturerbeobjekt bekannt. Einige Felder sind durch die Fund-Logbuch-App vorgegeben. Es besteht aber noch viel Erweiterungspotenzial.

Grundsätzlich ist das Ziel, mit diesem Datenmodell einen einheitlichen digitalen Standard für die Erfassung von Daten aus dem Bereich Citizen-Science zu erstellen. Dieser Standard soll als Grundlage für Tools (z.B. die Fund-Logbuch-App) und Dienste bzw. allgemein den Kontakt mit Citizen Scientists wie z.B. Sondengänger:innen und Ehrenamtlichen dienen. Die in dieser Form bei den Landesdenkmalämtern eingehenden Daten müssen durch die Sachbearbeiter:innen der jeweiligen Ämter gesichtet und entsprechend in die eigenen Fachinformationssysteme übernommen werden. An welcher Stelle bzw. in welcher Form, ist den jeweiligen Ämtern überlassen (z.B. im Bereich Inventarisierung, als Maßnahme, o.ä.).

5.1 Kategorie: Identifikatoren

Die Felder “globale ID” und “Citizen-Science-ID” sind analog bereits vom Kulturerbeobjekt bekannt und gleich gedacht.

5.2 Kategorie: Beschreibung
  • Feld “Maßnahmenbezug (ID)” und “KEO-Bezug (ID)”

Beide Felder sind jeweils als optionaler Bezug auf eine Maßnahme bzw. ein bekanntes Kulturerbeobjekt gedacht. Insbesondere beim Monitoring von bekannten Kulturerbeobjekten wie z.B. Baudenkmalen bietet sich ein solcher Bezug an. Für zukünftige Apps o.ä. ist bspw. überlegenswert, ob Kulturerbeobjekte per Georeferenz oder aus einer Auswahlliste gewählt werden könnten. Vorerst ist das Feld als Freitext gedacht, um jegliche Form von Verknüpfung (z.B. über URL oder Name) zu ermöglichen. Ob hier Wortlisten angelegt werden, ist ggf. den Landesämtern überlassen.

  • Feld “Typ”

Die grundlegende Überlegung ist eine Unterscheidung von Funden, bei denen aktiv etwas entnommen wird (der Fund, der später an das zuständige Landesdenkmalamt übergeben wird), und Beobachtungen, bei denen etwas dokumentiert, aber nicht entnommen wird. Der “Fund” ist also eher im Sinne einer “Fundaufsammlung” zu verstehen (da Funde auch beobachtet werden können, ohne dass aktiv etwas entnommen wird). Der Typ “Fund” ist dabei in Anlehnung an das Fund-Logbuch gedacht, der Typ “Beobachtung” soll das Datenmodell auch für weitere Anwendungsfälle öffnen. Es sind grundsätzlich auch weitere Kategorien denkbar (wenn es Vorschläge gibt). Die weiteren Beschreibungsfelder beziehen sich entsprechend teilweise auf den Typ (Felder “Datum”, “Fundmaterial” etc.).

Als Feldtyp wird vorerst eine Wortliste mit den Optionen Fund oder Beobachtung vorgesehen. Ob hier ein feststehender Thesaurus verknüpft wird, muss zukünftig entschieden werden.

  • Feld “Fundart” umbenannt in “Vereinfachte Ansprache”

Da für die Fund-Logbuch-App bislang ein Feld für die Fundart vorgesehen ist, dessen Inhalt auf einer sehr gemischten Wortliste beruht, wurde das Feld zur Verknüpfung mit der App in “Vereinfachte Ansprache” umbenannt. Eine Trennung in Material und Fundansprache ist in den jeweiligen Feldern vorgesehen. Ob der Inhalt des Feldes “Vereinfachte Ansprache” direkt über einen entsprechenden appseitigen Automatismus in die Felder “Fundmaterial” und “Fundansprache” übertragen werden kann, oder die Trennung bei den Landesämtern erfolgt, ist zu diskutieren. Allerdings besteht die Gefahr, dass hier Fehlinformationen erfasst werden, da die Bestimmung des Materials und der Fundansprache ggf. durch Laien nicht möglich ist, sondern erst durch die zuständigen Sachbearbeiter:innen erfolgen kann.
Das Feld ist bereits in der Fund-Logbuch-App vorgesehen.

  • Neues Feld “Fundmaterial”

Das Feld soll die Materialart des Fundes beinhalten. Es besteht allerdings noch Unklarheit, ob dieses Feld durch Laien ausgefüllt werden kann. Ggf. ist ein Automatismus zum Feld “Vereinfachte Ansprache” zu überlegen (s.o.). Zum Ausfüllen ist eine Wortliste oder ein Thesaurus angedacht.

  • Neues Feld “Fundansprache”

Das Feld soll eine einfache Ansprache des Fundes beinhalten. Es besteht allerdings noch Unklarheit, ob dieses Feld durch Laien ausgefüllt werden kann. Ggf. ist ein Automatismus zum Feld “Vereinfachte Ansprache” zu überlegen (s.o.). Hier wäre ein Thesaurus sehr erstrebenswert, allerdings mangelt es bislang in der deutschen Datenlandschaft an einem entsprechenden umfassenden Fundthesaurus. Zum Ausfüllen ist deshalb eine Wortliste oder ein Thesaurus angedacht. Vorteil regionaler Wortlisten wäre auch eine prägnante Zusammenstellung der wichtigen und in der Region vorkommenden Fundarten, ohne dass die Wortliste durch regional untypische Fundarten unnötig verlängert wird.

  • Feld “Datierung”

Das Feld soll die Datierung des Fundes beinhalten. Hier ist eine einfache Wortliste oder zukünftig ein Thesaurus denkbar. Das Feld ist bereits in der Fund-Logbuch-App vorgesehen.

  • Feld “Tütenbeschriftung”

Das Feld soll die Tütenbeschriftung für die Fundtüte des Fundes beinhalten. Es handelt sich um ein Freitextfeld. Es ist zu überlegen, ob die Textinhalte von den jeweiligen Landesämtern vorgegeben werden können. Das Feld ist bereits in der Fund-Logbuch-App vorgesehen.

  • Feld “Beobachtungsart”

Das Feld beinhaltet die Art der Beobachtung, z.B. Luftbild, Beobachtung im Gelände o.ä. Hier ist eine Wortliste oder ein Thesaurus zu überlegen.

  • Feld “Foto”

Das Feld erlaubt die Einbindung eines oder mehrerer Fotos vom Fund/der Beobachtung. Das Feld ist bereits in der Fund-Logbuch-App vorgesehen.

  • Feld “Funddatum” umbenannt in “Datum”

Das Feld “Datum” soll eine Datumsangabe für die Beobachtung oder den Fund geben (oder eine weitere Art des Citizen-Science-Typs, der zukünftig definiert werden könnte). Das Feld ist bereits in der Fund-Logbuch-App vorgesehen.

  • Feld “Beschreibung”

Das Freitextfeld kann eine Beschreibung des Fundes oder der Beobachtung beinhalten sowie weitere Angaben. Umfang und Inhalt werden nicht beschränkt. Das Feld ist bereits in der Fund-Logbuch-App vorgesehen.

5.3 Kategorie: Verortung

Die Verortung soll entsprechend der bekannten Form im KEO-Datenmodell durch eine Koordinatenangabe und zugehöriges EPSG erfolgen. Bislang war eine verpflichtende Punkt-Geometrie angedacht, da (vor dem Hintergrund der App) v.a. die Markierung von Fundpunkten auf einer Karte als Punktgeometrie eingeplant war. Die Fund-Logbuch-App sieht die Koordinatenangabe als Längen- und Breitengrad für eine Punktgeometrie vor. Allerdings sind auch Polygon- und Liniengeometrien denkbar. Für den Anfang sollten Punktgeometrien verpflichtend, Linien- und Polygongeometrien optional sein (s.o. Abschnitt 4).

5.4 Kategorie: Kontakt

Das Melden von Fundobjekten ist gesetzlich verpflichtend. Im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) ist die Bereitstellung von Diensten zur Online-Meldung von Funden vorgesehen. Um die Finder:innen zu kontaktieren, sind in der Fund-Logbuch-App die Felder “Vorname”, “Nachname”, “E-Mail-Adresse”, “Telefonnummer” und “Adresse” vorgesehen. So soll eine Erreichbarkeit der Finder:innen gewährleistet werden. Für die registrierten Personen mit NFG sollte dies kein Problem darstellen, da die Angaben i.d.R. im Rahmen der Vergabe einer NFG angegeben werden müssen. Auf zufällige Finder:innen könnte die verpflichtende Angabe von so vielen personenbezogenen Daten allerdings abschreckend wirken, was eine Nicht-Meldung von Funden zur Folge haben könnte. Um dies zu vermeiden könnte man überlegen, bestimmte Felder (z.B. Adresse) nicht verpflichtend oder optional verpflichtend (entweder Telefonnummer oder Mailadresse, eins von beidem ist anzugeben) zu machen.

Die Einforderung der personenbezogenen Daten muss im Rahmen des Standards (im Hinblick auf die spätere Verschriftlichung) klar formuliert werden, damit sich insb. externe Entwickler:innen gut überlegen können, ob sie bei einer eigenständigen App-Entwicklung o.ä. die notwendigen Datenschutzmaßnahmen gewährleisten können. Die Einhaltung der Datenschutzverordnung ist Voraussetzung für die Nutzung des Standards.

5.5 Kategorie: Technische Angaben zum Datensatz

Die Felder entsprechen weitestgehend den bekannten aus dem KEO-Datenmodell.

5.6 Kategorie: Kommentar

Das Feld entspricht dem bekannten aus dem KEO-Datenmodell.

5.7 Diskussion um Thesauri und Querreferenzen der Datenfelder zwischen verschiedenen Standards

Bei mehreren Feldern in den Datenmodellen waren bislang Thesauri als Datentypen angegeben. Im Bereich Citizen-Science sollen diese vorgegebenen Felder bzw. Werte einerseits eine Orientierung für das Ausfüllen der Felder ermöglichen und andererseits ein Ausarten von Beschreibungen und Heterogenität verhindern. Während Thesauri zwar eine eindeutige Referenz ermöglichen, sind sie allerdings auch starr und nicht erweiterbar. Zudem bestehen für viele benötigte Bereiche noch keine etablierten Thesauri. Stattdessen sind an mehreren Stellen Wortlisten denkbar, die durch die Landesdenkmalämter (oder andere Institutionen) gepflegt werden und auf die sich Dienste wie bspw. die Fund-Logbuch-App beziehen können. Ein etablierter Thesaurus kann z.B. bei der Angabe des EPSG eingebunden werden. In den kommenden Sitzungen sollte bei allen betroffenen Felder noch einmal differenziert werden, ob eine Wortliste oder ein etablierter Thesaurus angedacht ist.

Zudem muss überprüft werden, dass die Querreferenzen zwischen Feldern der verschiedenen Standards (auch in Hinsicht auf den weiteren NFDI4Objects-Rahmen, z.B. bei Sammlungsobjekten) stimmig sind und auf die gleichen Thesauri oder Wortlisten zugegriffen wird, und die gleichen Felder für die Beschreibung von Objekten existieren.

Abschluss

In der kommenden Sitzung am 18.8. wird das Schwerpunktthema “Datierung” behandelt. Hierzu ist jede:r herzlich eingeladen, weitere Kolleg:innen und Datensätze mitzubringen, anhand derer wir die Schwierigkeiten besprechen können.

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7. Sitzung, 28.07.2025, 11:00-13:00 Uhr

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