Meeting 9.12.2025: Die Normdatensysteme der iDAI.world. Zentrale Bausteine für die Erschließung der Datenbestände des Deutschen Archäologischen Instituts
Teilnehmende: 34
Nachwahl Michael Markert, VZG, als Co-Chair:
Zustimmung: 13
Enthaltung: 2
Gegentimmen: 0
Die Normdatensysteme der iDAI.world. Zentrale Bausteine für die Erschließung der Datenbestände des Deutschen Archäologischen Instituts (Fabian Riebchläger/DAI)
Folien:
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sehr unterschiedliche Forschungsobjekte in den Informationssystemen
bspw. Plastiken, naturwiss. Sammlungen, Dokumentationen und Publikationen
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iDAI.world = vernetzte Informationsinfrastruktur des DAI - man kann hier zwischen Objekten und Normdaten hin und her navigieren; als zentraler Sucheinstieg zu den Daten des DAI
Verortung von Objekten - Metadaten, Verlinkung zu den Systemen, in denen diese gespeichert sind
iDAI.objects: alle Datensätze werden mit bspw. Identifiern zum iDAI.gazetteer verknüpft --> dann werden alle Datensätze mit diesem Idetifier angeboten, Bauwerksteile werden mit dem Gemtbauwerk verknüpft
man kann von de Datensäten in iDAI.objects zum Bsp. in den Gazetteer springen und dort für weitere Informationen navigieren, Publikationen werden ebenso verlinkt und angeboten
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Normdatensysteme verknüpfen die Datenbestände miteinander
iDAI.world Thesaurus
iDAI.Gazetteer
iDAI.Chronontology
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iDAI.Thesauri: Plattform, in der alle Vokabulare des DAI angeboten werden sollten (als Plattform) - iDAI.world-Thesaurus besteht aus den Vokabularen der Bibliothek und ist neu zusammengestellt worden; DARIAH Backbone-Thesaurus
möglichst flacher Thesarus, max 5 Ebenen, als übergreifender Thesarus, auf den Begriffe gemappt werden können
ID, Exporte
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iDAI.chronontology: Vokabular für Zeitbegriffe
Zeit und Raum gehören zusammen, da Zeiträume geografisch unterschiedlich gedeutet werden
Informationsprovenienz zur Herkunft des Begriffes
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iDAI.gazetteer: ID DAI-Identifier,keine PID
alterntive Schreibweise, antike oder modernerne Namen, Punktkoordinaten;
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Verweis auf interne und externe Bestände
iDAI.Objects hatte am Anfnag eine eigene Ortsverwaltung, Orte sind darin als Kopie angelegt (technischer Abgleich der Daten)
die Normdatensysteme werden technisch auf eine neue, einheitliche Basis gestellt
Diskussion:
Pflege von internen Verweisen, von Wikidata kommt man aber zu den DAI-Systemen - Verweise auf Geonames, in Arachne kann auch auf externe Identifier verwiesen werden; nicht bei den Altdaten; da daten auch extern genutzt werden, können Einträge nicht gelöscht sondern müssen migriert werden
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Umzug der Systeme in ein neues - wie: Relationen können umgezogen werden, Funktionalitäten im Frontend müssen wieder geschaffen werden; Mehrwert durch Zusammenlegeung der Datenbestände --> Verknüpfung von Ortsdaten mit Zeitbegriffen
Altdaten brauchen stabile URL, sind zitiert worden
sehr viele spezielle Begriffe, auch Abbildung von Unsicherheiten
Aktuell Konsolidierung der Systeme, Daten könnten auch woaners gehostet werden
API-Abruf der Daten: mit den neuen Systemen ja
Daten von extern hinzufügen: aktuell nur im Zusammenhang mit Publikationen, da Daten auch fachlich geprüft werden müssen; kein Selbstupload (Datenqualität)
Warum flache Struktur?: Einstieg in komplexere Vokabulare, das komplexere Fachvokabular mappt auf das flachere und umgekehrt, beide können nebeneinander existieren - auch eine pragmatische Entscheidung (breitere Durchsuchbarkeit)
IDs der Normdatensysteme des DAI sollen auch weiterhin aufgelöst werden, Einträge werden nicht gelösch, doppelt angelegte Einträge werden aufeinander gemergt
Lizenz: Normdaten sind mit CC BY-Lizenz nachnutzbar
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