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Änderungen an „Metadatenstandards in der Montanarchäologie & Archäometrie (MOAR Meta)“

Avatar: Jan Sessing Jan Sessing

Haupttext (Deutsch)

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    Im Rahmen des TRAILs soll die Integration und Publikation montanarchäologischer und archäometallurgisch-archäometrischer Forschungsdaten (insbesondere die mit alten Rohstoffnutzungen verbundenen Daten; (Metadaten)Schnittstellen zu dem Dienst TerraLID am DBM) nach den FAIR-Prinzipien unterstützt werden. Zentrale Herausforderung ist die Heterogenität und fehlende Standardisierung der Datenformate und Metadaten zwischen montanarchäologischer und archäometrischer und archäometallurgischer Forschung (als Teil einer breiteren Geoarchäologie).

    Ziel ist die Entwicklung von fachspezifischen Metadatenstandards sowie einer „Schablone“, die eine Bereitstellung von Datensätzen über den Dienst GeoHist-Sites, welcher derzeit am Deutschen Bergbau-Museum Bochum entwickelt wird, unkompliziert und benutzerfreundlich ermöglichen soll.

    Hierfür werden zunächst geeignete Metadatenstrukturen modelliert und prototypisch in GeoHist implementiert. Im Rahmen einer Temporary Working Group sollen diese Strukturen und Schemata anschließend mit den spezifischen Anforderungen der Fachcommunity abgestimmt und weiterentwickelt werden. Auf Basis dieser Anforderungen werden in einer anschließenden Testphase die Einspeisung sowie die Publikation von Beispieldatensätzen in GeoHist erprobt, um die Praxistauglichkeit der entwickelten Modelle zu evaluieren.

    Langfristig soll der TRAIL einen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung und Sichtbarkeit montanarchäologischer Forschungsdaten innerhalb der NFDI leisten.

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    Im Rahmen des TRAILs soll gemäß den FAIR Prinzipien die Integration und Publikation montanarchäologischer sowie archäometallurgisch-archäometrischer Forschungsdaten unterstützt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf den mit alten Rohstoffnutzungen verbundenen Daten sowie auf der Entwicklung und Bereitstellung von (Meta-)Datenschnittstellen zu dem Dienst TerraLID und GeoHIST. Eine zentrale Herausforderung besteht in der Heterogenität und fehlenden Standardisierung der Datenformate und Metadaten.

    Ziel ist die Entwicklung von fachspezifischen Metadatenstandards sowie einer „Schablone“, die eine Bereitstellung von Datensätzen über den Dienst GeoHist-Sites, welcher derzeit am Deutschen Bergbau-Museum Bochum entwickelt wird, unkompliziert und benutzerfreundlich ermöglichen soll.

    Hierfür werden zunächst geeignete Metadatenstrukturen modelliert und im Rahmen einer Temporary Working Group anschließend mit den spezifischen Anforderungen der Fachcommunity abgestimmt und weiterentwickelt. Auf Basis dieser Anforderungen werden in einer anschließenden Testphase die Einspeisung sowie die Publikation von Beispieldatensätzen in GeoHist erprobt, um die Praxistauglichkeit der entwickelten Modelle zu evaluieren.

    Langfristig soll der TRAIL einen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung und Sichtbarkeit montanarchäologischer Forschungsdaten innerhalb der NFDI leisten. Die Ergebnisse werden in die N4O Commons integriert.

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