7. Sitzung, 27.04.2026, 13:00-14:00 Uhr
7. Sitzung, 27.04.2026, 13:00-14:00 Uhr
6 Teilnehmende
Themen
Begrüßung und Rückblick
Features ohne Geometrien
Aufschlag für Einleitungstext
Exkurs: Mapping von Thesauri
Weiteres Vorgehen
1. Begrüßung und Rückblick
Die Ergebnisse der vergangenen Sitzung werden kurz zusammengefasst.
2. Features ohne Geometrien
Die Anwesenden sind sich einig, dass auch Datensätze ohne Geometrie unterstützt werden müssen. Abschließende Tests, wie ein Geodatendienst auch mit Objekten ohne Geometrien funktionieren kann, ergab folgende Ergebnisse: In MapServer ließen sich die Objekte nicht darstellen, GeoServer und QGIS konnten hingegen entsprechende Anforderungen erfüllen. Anfangs kam es bei QGIS zu Abstürzen, diese konnten jedoch nach einer Neuinstallation behoben werden.
Eine mögliche Lösung für den Umgang mit Features ohne Geometrien wäre eine Dummy-Geometrie angeben zu lassen, etwa der Standort der datenhaltenden Behörde (Büro des Direktors). Da die Lagegenauigkeit ohnehin angegeben werden muss, könnten so auch Objekte mit unklarer Position erfasst werden. Für bestimmte Nutzungsszenarien müssten aber auch Ausnahmeregelungen ermöglicht werden. Wichtig ist, dass in den Hinweisen zu diesem Feld auf die jeweiligen Konsequenzen aufmerksam gemacht wird. Die Angabe der Geometrie soll nicht verpflichtend sein, aber wenn Geometrien vorhanden sind, müssen sie angegeben werden (Soll-Regelung). Schließlich wurde festgehalten, dass je nach Datenmodell unterschieden werden muss – bei Schutzflächen ist eine Geometrie verpflichtend, bei Kulturerbe- und Maßnahmenobjekten kann damit flexibler umgegangen werden.
3. Aufschlag für Einleitungstext
Der Entwurf für den Einleitungstext wurde zur gemeinsamen Durchsicht und Kommentierung bereitgestellt. Weitere Textteile werden folgen und können dann ebenso überarbeitet werden. Alle Mitwirkenden können gerne auch selbst Textpassagen beisteuern.
4. Exkurs: Mapping von Thesauri
Beim Mapping von Thesauri wird auf das Problem hingewiesen, dass Begriffe oder Definitionen von den Bearbeitern der Thesauri verändert werden können und dann das Mapping nicht mehr passt. Die Begriffe in Thesauri verfügen aber in der Regel über persistente Identifikatoren. Inhaltliche Änderungen erfordern immer auch eine neue ID. Mappings sollten insofern nicht davon betroffen sein.
5. Weiteres Vorgehen
Die Anwesenden einigen sich, zunächst keinen Folgetermin festzulegen. Stattdessen kann jede/r an der Tabelle und dem Fließtext arbeiten. Eine Abhakliste der noch offenen Punkte soll dabei helfen, den Überblick zu behalten. Diese wird vorbereitet und soll von allen Mitwirkenden gepflegt werden, sobald sie Einträge in der Tabelle oder im Fließtext machen. Außerdem werden regelmäßige Erinnerungen (ca. alle 2 Wochen) an die noch offenen Aufgaben verschickt.
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