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CC Geophysical Prospection

Forschungsdatenmanagement im Arbeitsbereich der geophysikalischen Prospektion

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Geophysikalische Methoden sind ein fester Bestandteil der forschungsorientierten, institutionellen und kommerziellen Archäologie bei der zerstörungsfreien Analyse von Strukturen und Anomalien im Untergrund. Allerdings fehlen der deutschen Archäologie einheitlichen Standards und Normen bei der Datenerhebung, -verarbeitung, -interpretation und -archivierung, insbesondere mit Blick auf relevante Metadaten. Ein Community Cluster "Geophysikalische Prospektion" soll Expertinnen und Experten zusammenbringen, die das gesamte Spektrum geophysikalischer Anwendungen im Zusammenhang der professionellen Archäologie abdecken. Ziel ist es, aus den verschiedenen Arbeitsfeldern die derzeitige Kenntnis über bestehende Standards zusammenzutragen, Entwicklungen und potenzielle Probleme zu diskutieren und daraus folgend einen Leitfaden zu erstellen, der zur Norm für gute Datenpraxis in Deutschland werden kann.

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Sonnemann, T., Werban, U., & Schuetze, C. (2024). NFDI4Objects - Survey Results on Data Management in Geophysical Prospecting in Archaeology. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.12793252
In N4O-Task Area 1 a questionnaire was developed and a survey was carried out from January to March 2024 with the aim of gaining an overview of the application of geophysical prospection in archaeology. It was therefore directed in particular at long-standing experts working in this field in research institutions, state offices or commercial companies. The responses were processed and compiled in a report.
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Calenborn, L., Heimermann, P. Klinke, L. Lang, Schütze, C. Pohle, M., Sonnemann, T., Vornweg, L. & Werban, U. (2025) A sample case for geophysical meta data archival: The subsurface remains of a villa rustica in the Roman Rhineland. In: ArcheoSciences, revue d’Archéométrie, 49-1 “16th International Conference on Archeological Prospection” (extended Abstract) https://journals.openedition.org/archeosciences/21923
e aim of the NFDI4Objects sub-project ‘Remote Sensing in the Roman Rhineland’ is to review, apply, and, if necessary, further develop existing metadata standards for use in the field of archaeological prospection on a national level, addressing challenges arising from historically grown federal structures. To achieve this objective, data sets from the various remote sensing techniques and geophysical prospection were to be collected at a specific archaeological monument and then subjected to comparable analysis.
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Schütze, C., Werban, U., & Sonnemann, T. (2024). NFDI4Objects - Beiträge zum Forschungsdatenmanagement in der Archäogeophysik. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.10964630
Das Poster wurde auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft (DGG) vom 11. bis 14. März 2024 in Jena vorgestellt.
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Sonnemann, T., Werban, U., & Schuetze, C. (2026). Minimal-Metadaten-Terminologie für Geophysikalische Prospektion in der Archäologie. NFDI4Objetct Community Meeting 2025, Deutsches Bergbaumuseum Bochum. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.18755930
Das Community Cluster Geophysikalische Prospektion arbeitet an einem Format, um geophysikalische Daten einer archäo-logischen Stätte den FAIR-Prinzipien entsprechend aufzubereiten. Um die von wissenschaftlichen Instituten, Prospektions-firmen oder archäologischen Landesämtern erhobenen Daten langfristig auffindbar, zugänglich, interoperabel und wieder-verwendbar zu machen, sind zusätzliche Metadaten erforderlich, die klar und eindeutig definiert sein sollten.
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Rabiger-Völlmer, J., Schuetze, C., Sonnemann, T., & Werban, U. (2026). Minimalmetadaten-Ontologie für oberflächennahe geophysikalische Prospektion am Beispiel von Magnetik- & Elektromagnetikdaten. 86. Jahrestagung Deutsche Geophysikalische Gesellschaft (DGG), Münster, Germany. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.18940592
Im Rahmen von NFDI4Objects (vhttps://www.nfdi4objects.net/), der Nationalen Forschungsdateninitiative die Archäologie betreffend, und FAIRagro (https://fairagro.net/) werden verschiedene Dienste zur standardisierten Datenaufnahme und Archivierung entwickelt. Ziel ist es, Lösungen bereitzustellen, um digital erhobene Daten nach den FAIR-Prinzipien so zu archivieren, dass sie über Jahrzehnte für Menschen und Maschinen lesbar bleiben und die Ergebnisse sich reproduzieren lassen. Um die Akzeptanz bei Anwendern zu fördern, sollte die Anwendung frei verfügbar, einfach implementierbar und niederschwellig nutzbar sein. Um Lösungsansätze für die geophysikalische Prospektion in der Archäologie zu entwickeln, wurde 2024 im Rahmen der NFDI4Objects das „Community Cluster Geophysical Prospection“ gegründet. Nach einer Experten-Community-Umfrage von Landesämtern, Prospektionsfirmen und Forschungsinstituten (Sonnemann et al. 2024) sind die Magnetik, das Georadar, die Geoelektrik und Elektromagnetik die zur Beantwortung archäologischer Fragestellungen am meisten genutzten geophysikalischen Methoden. Diese Anwendungen wurden gewählt, um ein Vokabular mit Fachbegriffen zur Datenaufnahme, Prozessierung und Archivierung zusammenzustellen, das konzeptionell dem zur marinen Seismik von Berndt et al. (2025) ähnelt. Zusätzlich wurde ein methodenunabhängiges Basisvokabular, dass u. a. die vorliegenden Umweltbedingungen beschreibt, erstellt. Dabei wurde kein allumfassendes Vokabular erstellt, sondern zielgerichtet nur die minimale Abfrage angedacht. Dieses Metadatenmodell stellt eine erste Entwicklungsstufe aus dem FAIRagro Use Case 14 (https://fairagro.net/en/community/use-cases/use-case-14/) dar (Rabinger-Völlmer et al. 2025). Der Klassifizierung folgend, wurden die Begriffe hierarchisch geordnet und in der Ontologie-Software Protégé integriert, um sie dort miteinander zu verknüpfen und zu visualisieren. Die Metadaten sollten sich schließlich Skos-konform exportieren lassen. Zukünftig soll ein Abfragetool erstellt werden, mit dem standardisierte Metadaten dem geophysikalisch Datensatz bei der Archivierung beigefügt werden können.
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Reference: N4O-ASSE-2026-02-14

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